Montag, 2. April 2007
Kapitel 1.
dieromantic, 13:14h
Sie rannte und rannte. Immer schneller. Das laute stampfen, der person hinter ihr, ließ ihr das blut in den adern gefrieren. Mit jedem geraeusch hinter ihr, wurd sie schneller, bis sie ihre beine nicht mehr unter kontrolle hatte. Sie fiel hin und rollte den kleinen abhang hinunter. Nun wusste sie, es ist zu spaet. Der 2 meter große, muskuloese mann wuerd sie packen koennen und wer weiß was mit ihr machen. "Amanda, wach auf !". Sie vernahm eine frauenstimmte, die die stimme ihrer mutter gewaltig aehnelte. "aah ! was ist passiert ?" sie wachte auf. Im selben augenblick merkte sie, das sie nur getraeumt hatte. "Du hattest wider einen albtraum. Bist du sicher, das du mit niemanden ueber deine traeume reden willst ?" fragte amandas mutter besorgt. "Man, ich weiß was ich tue und moechte, und ich moechte auf keinen fall mit irgendeinem psychater ueber meine probleme reden ! ich komme alleine damit klar." mekerte sie. Es ging schon einige jahre so. jede nacht wird sie mit schraeklichen albtraeumen gequelt. sie moechte es nicht wahr haben, aber sie hat geistige stoerungen. es ist, seidem ihr opa vor 6 jahren gestorben ist. Er war ihr ein und alles. Er wohnte in der naehe von ihrem haus. Jeden nachmittag fuhr sie zu ihm. Sie redeten, spielten, gingen in den zoo und aßen kuchen. An einem nachmittag, als sie wider bei ihm war, machte er die tuer nicht auf. sie dachte, er hat sie vielleicht nicht gehoert. deswegen kletterte sie durch ein offenes fenster. Es war nicht sehr schwer, weil er ganz unten wohnte. "Opa, Opa, wo bist du?" rief sie mit ihrer kindlichen stimme. niemand antwortete. sie bekam angst, weil sie wusste, das es opa in letzter zeit nicht gut geht. sie hat ein gespraech von ihren eltern belauscht. sie sagten, das opa nicht mehr lange leben wird. "OPA, OPA WO BIST DU?" sioe rief ganz laut und war den traenen nah. sie rannte, mit ihren kleinen beinchen durch das haus. dann sah sie ihn. er lag auf dem boden. die augen zu. Sie stand da, schrie vor angst. Sie stand, wie angewurzelt da und bewegte sich kein stueck. Sie hoerte wie die haustuer zuschlug. Die nachbarin, die neben ihrem opa wohnt ist reingekommen und nahm amanda in den arm, das sie ihren opa nicht sieht. doch sie hatte ihn schon gesehen. und sie wird nie das bild vergessen koennen. er sah so traurig aus und doch gluecklich. ein krankenwagen kam, und amandas mutter auch. seit diesem tag, hat sie die alptraeume und es sieht auch nicht so aus, als wuerden sie jemals aufhoeren.
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